Neuigkeiten bei Sauerland Hundehütten und Hundezwinger
02.05.2013 - Erfolgreiches Spendenjahr 2012 - 700 € für BeschützerInstinkte
Die Firma Sauerland-Holz aus Paderborn-Elsen spendet für das Jahr 2012 700,00 € an den gemeinnützigen Verein Beschützerinstinkte e.V.
Nachdem die Aktion in 2011 bereits erfolgreich war, konnte der Betrag im vergangenen Jahr erhöht werden. Die Summe ergibt sich aus Kundenspenden, die Sauerland-Holz verdoppelt. Aufgestockt wird diese durch den Verzicht auf Weihnachtskarten- und -geschenke an Kunden.
Während der Sauerland-Holz Gartenmarkt dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert, werden Hundehütten und Hundezwinger bereits seit 1980 produziert, ähnlich lange gibt es auch das Firmenengagement im Bereich Tierschutz. Zu den Kunden zählen neben öffentlichen Einrichtungen vor allem private Hundebesitzer und Züchter, die sich mittlerweile auch bequem online informieren und bestellen können. Mit einer großen Auswahl bewährter Artikel und vielen Neuheiten ist der Internetshop auf
Die Non-Profit-Organisation Beschützerinstinkte e.V. wurde 2008 u. a. von Sonja Zietlow gegründet. Der Verein fördert Tiergestützte Interventionen mit Hund und ermöglicht damit chronisch kranken und traumatisierten Kindern und Kindern mit Behinderung ein besseres Leben, zum anderen hat er es sich zur Aufgabe gemacht, in Not geratenen Hunden sowie bedürftigen Hundebesitzern zu helfen.
Veröffentlicht bei PresseEcho.de17.01.2012 - Tetanus beim Hund - selten aber gefährlich
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netWelcher Hundehalter kennt das nicht: Der Hund tritt in eine Scherbe, kommt mit der Schnauze beim Schnüffeln an etwas Spitzes oder bleibt beim Rennen an einer Kante hängen.
In den allermeisten Fällen bleibt dies ohne schwerwiegende Folgen. Doch in einigen wenigen Fällen erfolgt hierbei die Ansteckung mit dem Erreger des Tetanus. Das Bakterium Clostridium tetani setzt sich in der Wunde fest, vermehrt sich und produziert dabei ein Nervengift. Dieses gelangt über die Nerven ins Rückenmark und Gehirn und schädigt dort Funktionen bestimmter Nervenzellen.
Krankheitsanzeichen des so genannten Wundstarrkrampfes treten Tage oder erst Wochen nach der Infektion auf. Die Krankheitsschwere hängt von der Menge der aufgenommenen Clostridien ab: Beginnend mit leichter Schwäche, Muskelsteifheit und unkoordiniertem Gang über Krämpfe, Atembeschwerden bis hin zu Muskelspasmen. In schweren Fällen kann es durch die Beteiligung der Atemmuskulatur zum Atemstillstand kommen. Symptome von Tetanus können leicht mit denen von Vergiftungen verwechselt werden.
Eine Impfung als Schutz vor Tetanus ist möglich, wird aber meistens nicht vorgenommen, da die Erkrankung bei Hunden eher selten auftritt. Bei Katzen ist sie noch seltener, für Menschen oder beispielsweise Pferde stellt Tetanus dagegen eine ernste Gefährdung dar. „Tetanus beim Hund ist sehr selten. Wer dennoch auf Nummer sicher gehen will, kann sein Tier impfen lassen“, rät die Tierärztin Dr. Anette Fach. Sie betont jedoch auch die generelle Wichtigkeit einer guten Behandlung bei Verletzungen. „Sollte sich der Hund verletzt haben, ist eine gute lokale Wundversorgung und eine antibiotische Abdeckung wichtig, um eventuell eingedrungene Clostridien direkt abzutöten."
Sollte es hierfür zu spät sein: Tetanus ist - rechtzeitig erkannt - behandelbar. Die Infektion kann mit spezifischen Immunseren, Antibiotika und Medikamenten zur Beruhigung sowie zur Muskelentspannung behandelt werden. Eine Heilung hängt von der Schwere der Symptomatik ab. In der Regel dauert diese intensiv-medizinische Versorgung mehrere Wochen.
Autor: Tasso19.12.2011 - Erfolge durch tiergestützte Therapie
Therapiehunde helfen Kindern
Seit längerem setzt sich BESCHÜTZERinstinkte dafür ein, Kindern mit Behinderungen und Entwicklungsrückständen eine tiergestützte Therapie zu ermöglichen.
Immer wieder zeigt sich, wie positiv der Umgang und Körperkontakt mit einem Therapiehund sich auf die Kinder auswirkt und sie motiviert. Auf der BESCHÜTZERinstinkte Homepage wurden in diesem Monat wieder einige Therapiekinder und Ihre Entwicklung in der Therapie vorgestellt:
Therapiekind Amelie
Therapiekind Johanna
Therapiekind Simon
Wir hoffen, dass mit Ihrer und unserer Unterstützung weiterhin solche Projekte möglich sind.
09.12.2011 - Keine Tiere unterm Christbaum!
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netTASSO bittet alle Eltern, sich lebendige Weihnachtsgeschenke sorgfältig zu überlegen
Hattersheim, 09.12.2011 (profact) – Hundewelpen und Katzenkinder sehen ausgesprochen süß aus und erobern Kinderherzen im Sturm. Als Weihnachtsgeschenk scheinen sie deshalb ideal zu sein. Doch Vorsicht: Tierheime werden alle Jahre wieder mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, Weihnachtsgeschenke für Kinder, die nach der ersten Euphorie den Spaß am Familienzuwachs verloren haben.
„Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“, sagt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. „Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung.“
Der Tierschützer appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde. Die beste Zeit, sich beispielsweise einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei ohnehin das Frühjahr. „Dann macht es einfach mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen“, sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Hunde – aber natürlich auch andere Vierbeiner wie Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen – sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.
Autor: Profact24.11.2011 - Rumäniens Straßenhunde: Schicksal besiegelt
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netRumänische Regierung beschließt Hundetötung - Proteste sind die letzte Chance
Am Dienstag entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden Rumäniens. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Bâsescu zustimmen. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hunderttausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.
Tierschützer in ganz Europa zeigen sich angesichts des Ergebnisses und der jahrelangen Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen empört und enttäuscht. "Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen", so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist eine große Welle des Protestes aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Bâsescu. Dazu rufen die drei großen Tierschutz-Organisationen Vier Pfoten, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO auf. ...
Autor: TassoTasso hat auf der Tasso-Homepage eine Seite erstellt, auf der Tierfreunde gegen dieses geplante Gesetz protestieren können:
http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde.
18.11.2011 - Hundetötung in der Ukraine: Regierung beugt sich weltweiten Protesten
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netDie ukrainische Regierung hat den Kommunen das weitere Töten von Straßenhunden untersagt.
Das berichtete die ukrainische Zeitung Kyiv Post unter Berufung auf das Umweltministerium in Kiew. Die Regierung hat damit anscheinend auf die weltweiten Proteste anlässlich der Tötung tausender Straßenhunde im Zusammenhang mit der Fussball-Europameisterschaft reagiert. Weltweit hatte vor allem die grausame Art und Weise der Tötungen für Empörung gesorgt.
TASSO begrüßt diesen Schritt des Einlenkens, warnt aber vor zu großer Euphorie angesichts der Meldung. Die Tierschutzorganisation ruft dazu auf, die Situation nach wie vor im Auge zu behalten und gegebenenfalls durch weitere Proteste die Tötungen zu verhindern.
Autor: Tasso16.11.2011 - Europaweite Kennzeichnungspflicht für Hunde geplant
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netEuropäische Expertenrunde mit VIER PFOTEN und TASSO e.V.
Brüssel/Frankfurt/Teramo, 16. November 2011 – Europaweit sollen alle Hunde gekennzeichnet und registriert werden. Dies fordern die international tätige Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und das Heimtierregister TASSO e. V. Denn mit einer Registrierungspflicht könnte das Elend der Straßenhunde, der illegale Welpenhandel und die tierquälerische Massenzucht eingedämmt werden. Welche rechtlichen und technischen Voraussetzungen für ein europaweites System erforderlich sind, soll im Rahmen einer Expertenrunde am 17. und 18. November im italienischen Teramo erarbeitet werden. Organisiert wird die Expertenrunde vom VIER PFOTEN-Europabüro und dem wissenschaftlichen Institut Istituto G. Caporale. Auch TASSO e. V., die EU-Kommission Abteilung Tiergesundheit, die Vereinigung der Europäischer Tierärzte sowie technische Experten und die zuständigen Fachleute aus den Ministerien zahlreicher Mitgliedstaaten werden an der Tagung teilnehmen. Das Ergebnis der Expertenrunde soll der EU-Kommission konkrete Anhaltspunkte geben, um eine europaweite Verpflichtung zur Kennzeichnung und Registrierung von Hunden sowohl im Tiergesundheitsgesetz als auch politisch in der neuen Tiergesundheitsstrategie sowie in einem geplanten Tierschutzgesetz der EU zu verankern.
„Wir stellen nicht nur Forderungen an die Politik, sondern entwickeln machbare Lösungen für den Schutz der Tiere“, kommentiert Marlene Wartenberg, Leiterin des VIER PFOTEN Europabüros in Brüssel. „Gemeinsam mit dem Instituto G. Caporale bieten wir dafür die erforderliche wissenschaftliche Grundlage.“
Das Heimtierregister TASSO e.V. wird im Rahmen des Fachgesprächs die wirtschaftlichen Vorteile der Zusammenführung durch Hund und Halter durch solche Registrierungssysteme erläutern. Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V.: „Nur mit der Möglichkeit der Zuordnung eines Halters zu einem Tier ist das Verantwortungsprinzip für die Tierhaltung herzustellen.“ Was für die landwirtschaftlichen Nutztiere und jüngst die Pferde in der EU selbstverständlich geworden ist, müsse auch für Hunde gelten. „Der öffentlichen Hand ist die Einsparung von Geldern für Tierheime und damit die wirtschaftliche Tragweite einer Hunderegistrierung gar nicht bewusst“, so McCreight, „neben dem Tierschutzgedanken spart die öffentliche Hand durch die mögliche Rückführung von entlaufenen Tieren eine eklatant hohe Summe, das ist für alle Mitgliedstaaten von Bedeutung und bedarf der gemeinsamen EU-weiten Erörterung.“
Zur Zeit gibt es eine EU-weite Kennzeichnungspflicht für Hunde nur auf der Grundlage von zwei Rechtsgrundlagen: für die private so genannte Verbringung gilt die Verordnung 998/58/EU, das bedeutet, der private Halter benötigt nur für den Fall einer Grenzüberschreitung einen Hundeimpfpass. Eine Registrierung ist hier nicht vorgesehen. Nur bei einem Transport mit mehr als fünf Tieren, der als gewerblich gilt, sind die normalen Vorschriften der Lebendtiertransporte anzuwenden. „Der EU-Gesetzgeber ist beim Heimtierpass auf halber Strecke stehen geblieben“, meint Wartenberg. „Eine Impfung und ein Heimausweis ohne Registrierung des Tieres ermöglicht eben nicht die Identifizierung des verantwortlichen Halters und keine Rückführung des Tieres zu ihm.“
Die Expertenrunde ist Teil des CAROdog-Projekts zum Thema „Rückverfolgbarkeit von Hunden in Europa“. Ziel des CAROdog-Projekts (www.carodog.eu) ist, dass jeder Hund einen erkennbaren verantwortlichen Halter haben soll. Das würde mittelfristig das Ende die Überbevölkerung der Straßentiere und deren Leiden bedeuten, das Ende gesundheitlicher Risiken für Mensch und Tier, das Ende des illegalen Welpenhandels und der industriellen Massenzucht von Rassehunden für den Schwarzmarkt. Das wichtigste rechtspolitische Instrument, um diese Ziele zu erreichen, ist neben der Bildung und Information die europaweite Rückverfolgbarkeit von Hund und Halter.
Hintergrund
Das CAROdog Projekt
Das CAROdog Projekt wurde mit der Vorstellung der Website www.carodo.eu im Rahmen der belgischen Ratspräsidentschaft im September 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Das Ergebnis des Ersten Fachgesprächs zur EU weiten Kennzeichnung und Registrierung:
TASSO e.V.
Die in Hattersheim bei Frankfurt ansässige Tierschutzorganisation TASSO e.V. betreibt Europas größtes Haustierzentralregister. Mittlerweile vertrauen 3,2 Millionen Menschen dem seit fast 30 Jahren erfolgreich arbeitenden Verein. Derzeit sind 5,6 Millionen Tiere bei TASSO registriert und somit im Verlustfall vor dem endgültigen Verschwinden geschützt. Durchschnittlich alle zehn Minuten vermittelt TASSO ein entlaufenes Tier an seinen glücklichen Besitzer zurück.
Die Registrierung und alle anderen Leistungen von TASSO wie die 24-Stunden-Notrufzentrale, Suchplakate, Notrufplakette und der Suchservice sind kostenlos. Der Verein finanziert sich ausschließlich aus Spenden großzügiger Tierfreunde.
Neben der Rückvermittlung von Haustieren ist TASSO im Tierschutz im In- und Ausland aktiv und sieht seinen zusätzlichen Schwerpunkt in der Aufklärung und der politischen Arbeit innerhalb des Tierschutzes. TASSO arbeitet mit den meisten Tierschutzvereinen und -organisationen sowie mit nahezu allen deutschen Tierärzten zusammen. Der Verein unterstützt regelmäßig Tierheime unter anderem bei kostenaufwändigen Projekten und vergibt jährlich den mit über 10.000 Euro ausgestatteten Tierschutzpreis „Die Goldene Pfote“. Für die Tierbesitzer ist TASSO e.V. ein kompetenter Ansprechpartner für alle Belange des Tierschutzes.
Rechtsgrundlage in der EU
Für (private) Verbringung von Heimtieren (Hunde, Katzen und Frettchen): gemäß der Verordnung 998/58/EU Heimtierausweis mit vorgeschriebenen Impfungen. Diese Vorschrift gilt jedoch nur für Grenzübertritte. In Frankreich zum Beispiel ist jeder Halter verpflichtet, einen solchen Heimtierausweis zu erwerben und sich registrieren zu lassen, auch ohne Reisetätigkeit. Für gewerbliche Transporte für Hunde gilt die Verordnung 1/2005 mit allen Dokumenten.
Die Kennzeichnung
Die Kennzeichnung findet technisch mittels eines Microchips (Transponder) durch den Tierarzt statt. Hierfür gelten die ISO Normen 1174 und 1183. Die elektronische Lesung erfolgt durch ein entsprechendes Gerät.
Registrierung in den EU Mitgliedstaaten
Problem ist derzeit das breite Spektrum an existierenden Datenbanken in den Mitgliedsländern. Es gibt solche der Öffentlichen Hand, private Register, solche mit ausschließlich Daten von Hunden und solche mit Daten aller Heimtiere. In föderalen Strukturen wie in Deutschland ist es schwieriger, eine Registrierungspflicht festzuschreiben, als zum Beispiel in einem zentralistisch organisierten Staat wie Frankreich.
Privates gemeinnütziges Netzwerk
Europetnet ist ein europäisches privates Netzwerk, dem sich mittlerweile 50 Datenbanken im geographischen Europa angeschlossen haben, so auch TASSO e.V. (siehe oben). Aber auch Suchmaschinen von Anbietern von Microchips können einzelne Datenbanken abfragen wie etwa DataMars.
Anbieter von Microchips und Lesegeräten
In der EU zählen zu den größten Herstellern von Microchips und Lesegeräten zum Beispiel Datamars (Petmaxx) und PlanetID.
Autor: Tasso21.10.2011 - Hundefutter spenden: abgelaufen ist nicht gleich unbrauchbar
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkte:Oft entsorgen wir das Futter unserer Tiere weil es nicht schmeckt, nicht vertragen wird oder auch weil es abgelaufen ist. Auch wenn man im ersten Moment nicht daran denkt, es gibt viele Tierhalter in Deutschland die für jedes Krümelchen Futter dankbar sind.
Sozial schlechter gestellte oder bedürftige Menschen haben oft schwer zu kämpfen ihre Tiere, die ihnen lange treue Begleiter sind, zu ernähren. Hier werden Futterspenden sehr dringend benötigt! Gebraucht werden alle erdenklichen Sorten an Futter, Trockenfutter, Spezialfutter, Leckerlis sowie Heu oder Kräuter für Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Mäuse, Ratten, Hamster oder auch Fische.
Wer also solche Dinge zu Hause liegen hat und entsorgen möchte, der kann damit noch Gutes tun und bei der nächsten Tiertafel abgeben.
Die Tiertafel, die es inzwischen in fast jeder größeren Stadt gibt, nimmt auch gerne angebrochene Ware. (Aus hygienischen Gründen kann allerdings kein bereits geöffnetes Dosenfutter oder eingefrorenes Fleisch angenommen werden)
Autor: BESCHÜTZERinstinkte03.08.2011 - Workshop Körpersprache Mensch-Hund am 8./9. Oktober
Veröffentlicht durch: BESCHÜTZERinstinkte:Am Wochenende 8. / 9. Oktober 2011 ist es soweit: Auf dem zukünftigen BESCHÜTZERhof findet ein erster Wochenend-Workshop für alle Hundehalterinnen und Hundehalter statt.
Ute Heberer, CANIS-Dozentin, seit über 20 Jahren Leiterin eines Tierheims mit Gruppenhaltung und Spezialistin in Sachen Resozialisierung von aggressiven Hunden und Normen Mrozinski, Leiter des zukünftigen BESCHÜTZERhofes, Inhaber des Hundeverhaltenszentrum CANIDAS und seit über 10 Jahren in der Arbeit mit problematischen Hunden im Tierschutz tätig, geben auf dem BESCHÜTZERhof einen Wochenend-Workshop zum Thema „Körpersprache Mensch – Hund“ zu Gunsten des BESCHÜTZERhofs.
Neben Bild- und Videoanalyen steht an beiden Tagen die Praxis im Vordergrund. Wie kommunizieren Hunde – untereinander und Menschen gegenüber? Die beiden Referenten helfen Ihnen dabei, das Verhalten der Hunde besser zu verstehen und Ihre eigene Körpersprache zu verbessern und in der Interaktion mit Ihrem Hund einzusetzen.
Teilnahme: ALLE Menschen, ALLE Hunde, auch schwierige Hunde
Den dazugehörigen Artikel und weitere Informationen finden Sie unter: www.beschuetzerhof.de/workshop-am-8-und-9-oktober-auf-dem-beschutzerhof/.
Quelle: BESCHÜTZERpost 2011 SPECIAL Okt1102.08.2011 - Reisekrankheiten beim Hund
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netReisekrankheiten beim Hund - Das sollten Sie wissen
In fast allen Regionen mit mediterranem Klima wie zum Beispiel in Frankreich, Spanien und Italien aber auch in gemäßigteren Zonen können Parasiten, die es bei uns nicht oder kaum gibt, für den Hund zur Gefahr werden. Die durch Mücken, Sandfliegen oder Zecken übertragenen Mittelmeerkrankheiten wie Babesiose, Ehrlichiose und Leishmaniose können in ihren Symptomen unspezifisch sein. Daher ist die Infektion oft nicht sofort erkennbar. Oft brechen die Krankheiten lange nach der Urlaubsreise aus, so dass die ersten Anzeichen gar nicht mehr mit dem Urlaub in Verbindung gebracht werden. Einige der Krankheiten sind nur schwer und langwierig zu behandeln, manche können tödlich enden.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, nimmt sein Tier am besten nicht in die Risikoländer mit. Denn den absoluten Schutz gibt es nicht. Wer lieber mit dem Vierbeiner verreist, sollte sich vor Antritt der Reise über vorsorgliche Maßnahmen bei seinem Tierarzt informieren und das Tier nach der Reise eventuell auf die Krankheiten testen lassen.
Das TASSO-Tierärzte-Team hat für Sie Informationen rund um die gängigsten Reisekrankheiten zusammengestellt. Besuchen Sie das Tasso Wissensportal unter www.tasso.net/Service/Wissensportal.
Autor: Tasso06.05.2011 - Vorsicht bei Reisen nach Dänemark: Regeln für die Einreise mit dem Hund
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netAm 1. Juli 2010 wurde die Liste der verbotenen Hunde in Dänemark erweitert.
Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark einführen. Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13 Hunderassen sind in Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010 angeschafft wurden:
- 1) Pitbull Terrier
- 2) Tosa Inu
- 3) Amerikanischer Staffordshire Terrier
- 4) Fila Brasileiro
- 5) Dogo Argentino
- 6) Amerikanische Bulldogge
- 7) Boerboel
- 8) Kangal
- 9) Zentralasiatischer Ovtcharka
- 10) Kaukasischer Ovtcharka
- 11) Südrussischer Ovtcharka
- 12) Tornjak
- 13) Sarplaninac
Hintergrund des Verbots ist, dass die oben genannten Hunderassen als gefährlich eingestuft werden. Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen. Es obliegt dem Halter des Hundes, die Rasse oder den Typ zu dokumentieren, ebenso den Zeitpunkt der Anschaffung.
Es gilt folgende Übergangsregelung für Personen, die Hunde der betreffenden Rassen vor dem 17. März 2010 angeschafft haben: Die Hunde können weiterhin nach Dänemark mitgebracht werden, aber sie müssen auf Straßen, Wegen, Fußwegen und Plätzen an einer maximal 2 m langen Leine geführt werden. Der Hund muss auch einen sicher verschlossenen Maulkorb tragen. Diese Übergangsordnung gilt jedoch nicht für Pitbull Terrier und Tosa Inu, da diese bereits vor Inkrafttreten der neuen Regeln verboten waren.
Alle anderen Hunde sind in Dänemark erlaubt.
Weiterhin sind alle Hundebesitzer seit dem 1. Juli 2010 verpflichtet, für eine Kennzeichnung und Registrierung des Hundes zu sorgen, bevor dieser 8 Wochen alt ist.
Sollte ein Hund (egal welcher Rasse) eine Person angreifen, andere erhebliche Schäden verursachen oder, falls es andere Gründe zu vermuten gibt, dass der Hund für die Umgebung gefährlich ist, kann die Polizei Leinenpflicht, Maulkorb oder beides anordnen sowie über eine Einschläferung des Tieres entscheiden.
Für alle Hunde gelten in Dänemark folgende Bestimmungen: An den Stränden besteht vom 1. April bis 30. September die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. In Wäldern besteht ganzjährig die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen.
Quelle: Dänisches Außenministerium28.04.2011 - Projekt: Tiergestützte Therapie, "die Wiege"
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkte:Und wieder können wie Ihnen einen neuen Bereich auf unserer Homepage vorstellen. Sarah, Simon und Violetta sind drei Kinder, denen wir eine tiergestützte Therapie ermöglichen.
Sarah, Simon und Violetta sind drei von vielen Kindern, die in dem heilpädagogischen Heim "die wiege" in Odelzhausen leben. Dort werden behinderte Kinder medizinisch betreut und psychisch gefördert. Auch ist die tiergestützte Therapie ein ganz großer Punkt, weswegen wir "die wiege" und die Kinder dort unglaublich gerne unterstützen.
Egal ob das Kind geistig behindert ist, sich kaum bewegen kann oder immerzu schreit. In Gegenwart von Hunden ergeben sich Szenarien, die zuvor unvorstellbar waren.
Bewegungen und Koordinationsvermögen, Konzentration und ein Lächeln das sich duch die Fellnasen in die Kindergesichter zaubern lässt, sind nur ein paar Gründe weshalb es so enorm wichtig ist diese Therapieart weiter zu unterstützen :o)
Auf den folgenden Seiten finden Sie die jeweilige Geschichte zu den drei Kindern:
Sarah
Simon
Violetta
27.04.2011 - Projekt: Tiergestützte Therapie, Schule für Körperbehinderte
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkte:Neue Homepage bei BESCHÜTZERinstinkte online!
Und wieder können wir einen weiteren schönen Fall auf unserer Homepage veröffentlichen. Dieses Mal geht es um die Schule für Körperbehinderte in Stuttgart, welche BESCHÜTZERinstinkte unterstützt.
Peter Otto, Sonderschuldirektor der Schule für Körperbehinderte schickte uns allerhand toller Fotos und auch einen Bericht der Dipolompsychologin, welche uns einen schönen Einblick in die Anfangsphase der tiergestützten Therapie gab.
Dieses Projekt zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind :o)
Wir möchten noch viel mehr Kindern eine solche Therapie ermöglichen und die Mensch-Hund-Beziehung weiter stärken.
Hier geht es zu den Bildern und dem Artikel über die tiergestützte Therapie!
Autor: BESCHÜTZERinstinkte (TH)12.04.2011 - Hunde nicht im geschlossenen Auto zurücklassen!
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netTasso-Aktion „Hund im Backofen“ läuft auch diesen Sommer
Sommer, Sonne und Wärme. Worauf wir uns seit Wochen freuen, ist für unsere Tiere nicht immer angenehm.
20 Grad Celsius und zehn Minuten im Auto ohne Luftzufuhr können bereits ausreichen, das Innere eines Autos so erhitzen, dass der Hund darin in akute Lebensgefahr kommt. Auch der immer wieder genannte „Fensterspalt“ reicht keinesfalls aus. So hatte vor einiger Zeit der Besucher eines Freizeitparks seine drei Hunde bei sommerlichen Temperaturen und nur leicht geöffneten Fenstern im Auto auf dem Parkplatz zurückgelassen. Als er zurückkam, waren alle drei Tiere qualvoll verendet. Dies ist nur ein Beispiel von unzähligen Fällen, in denen Hunde aufgrund von Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit ihrer Halter sterben müssen.
Da Hunde bekanntermaßen nicht schwitzen, versuchen sie, ihren Wärmehaushalt über Hecheln auszugleichen. Der so entstehende Flüssigkeitsverlust muss durch Trinken ausgeglichen werden. Kaum ein Tier, das im Auto auf Herrchen oder Frauchen wartet, hat dazu jedoch die Gelegenheit. So kommt es zur Hyperthermie, zur Überhitzung des Hundekörpers, die im schlimmsten Fall den Tod zur Folge haben kann.
Was können Sie tun? Sehen Sie einen Hund im Auto, der apathisch ist, taumelt, die Zunge weit herausgestreckt hat oder sonstige Erschöpfungszeichen zeigt, handeln Sie! Suchen Sie den Besitzer des Autos, verständigen Sie die Polizei und retten Sie als letzte Konsequenz den Hund aus dem Auto.
Auch dieses Jahr möchte TASSO e.V. auf die Gefahr eines im Sommer im Auto eingeschlossenen Hundes aufmerksam machen. Die 2009 gestartete Aktion "Hund im Backofen" geht deshalb auch 2011 weiter.
Bisher haben fast 16.000 Tierfreunde weit über eine Million Informationskarten zum Verteilen angefordert. Helfen auch Sie, Hunde vor dem Tod zu retten, indem Sie andere Menschen über die Aktion "Hund im Backofen" informieren.
Hier können Sie unser kostenloses Informationsmaterial bestellen: http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Hund-im-Backofen
Autor: Tasso11.04.2011 - Sitz! Platz! Aus! Die große Hundeshow
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkte:Am 03. Mai 2011, um 20:15h bei RTL2 ist es endlich so weit:
Sonja Zietlow präsentiert ihre erste Show rund um den Hund. Die Hundeliebhaberin und ihre prominenten Gäste stellen unter Beweis, wie gut sie mit Hunden umgehen können und welche Tricks und Talente die süßen Vierbeiner auf Lager haben.
Aber nicht nur das! Jedes Team spielt für eine Charity-Einrichtung, die sowohl Hunden als auch Menschen hilft.
Mirja und Sky Du Mont ermöglichen den Kiez Kindern in Berlin viele schöne Stunden mit Therapiehündin Nana!
Vera Int-Veen und Jochen Schropp spielen für die Tiertafel, deren Ausgabestelle in Magdeburg sich Vera im Vorfeld angesehen hat!
Kerstin Landsmann und Ross Antony setzen sich für fifty fifty underdog ein, eine mobile Tierarztpraxis für Obdachlose und Hartz IV Empfänger! Kerstin war einen Tag mit dabei und hat tatkräftig geholfen.
In der Show müssen die Promis in verschiedenen Rubriken rund um den Hund Köpfchen und Körpereinsatz zeigen.
- - Die Rettungshundestaffel Hof, u.a. mit Bloodhound Jojo
- - Weltmeisterin im Agility: Lisa Frick mit "Hoss"
- - Leonid Beljakov mit Boxerhündin "Tschacha" und Reh-Pinscher "Godzilla"
- - Europameister im Hundefrisbee: Sabine und Markus Wolff mit "Y" und "Tutnix"
- - deutsche Meister Mannschaft im Flyball "16 Paws of Power"
- - viele ausgefallene Hunderassen und natürlich Mischlinge!
- - Filmhunde Kalle, Silas, Minou und Emil von Renates Filmtierranch!
Dass Hunde mehr können, als mit Herrchen und Frauchen Gassi zu gehen, zeigt sich in der großen Hundeshow „Sitz! Platz! Aus!“.
04.04.2011 - Grillsaison: Vorsicht mit den Knochen!
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkte:Das Bild vom Hund mit dem Knochen im Maul ist nur allzu bekannt. Unterschätzt werden dabei immer die Gefahren, die bei der Verfütterung von oder beim Spiel mit Knochen für den Hund bestehen.
Vor allem die langen Röhrenknochen sind für unsere Fellnasen gefährlich. Sie können zersplittern und zu Verletzungen im Mundraum, der Speiseröhre und des Verdauungstraktes führen. Auch gelangen kleingekaute Knochenteile weitgehend unverdaut durch das Verdauungssystem. Erst im Enddarm wird aus dem Kot eine steinharte Masse mit spitzen Bestandteilen, welche dem Hund unnötige Schmerzen zufügt.
Deshalb Vorsicht walten lassen im Verfüttern von Knochen und lieber zu hundegerechten Leckerlies greifen.
Das BESCHÜTZERbüro wünscht einen leckeren Start in die Grillsaison :o)
Autor: BESCHÜTZERinstinkte (TH), Quelle: www.vet-doktor.de31.03.2011 - Wichtige Informationen für EU-Reisende mit Haustier
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netAb 3. Juli 2011 besser mit Chip über die Grenze
Ausnahmeregelung für Tätowierungen läuft aus – Hunde, Katzen und Frettchen betroffen
Hattersheim, 31.03.2011 (profact) – Wer ab dem 3. Juli 2011 mit seinem Hund, seiner Katze oder seinem Frettchen ein EU-Land besuchen will, muss nicht nur für vorgeschriebene Impfungen gesorgt haben und den EU-Heimtierausweis mit sich führen; das Tier sollte dann auch gechipt sein.
2003 hatte das Europäische Parlament mit der Verordnung 998/2003 die eindeutige Kennzeichnung von Haustieren beim Grenzübertritt verlangt. Gültig sind demnach sowohl die Tätowierung als auch der Chip (Transponder). Bei der Tätowierung bestehe allerdings die Gefahr der Unleserlichkeit, was beim Chip auszuschließen sei. Nach dem Willen der EU-Politiker sollten alle Hunde, Katzen und Frettchen beim Grenzübertritt gechipt sein. Da dies kurzfristig nicht zu realisieren war, wurde eine Übergangsfrist von acht Jahren festgesetzt. Diese Frist läuft am 3. Juli 2011 ab.
Laut Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, ist die Bestimmung aber nicht ganz eindeutig. So könnten auch Tiere, die vor dem 3. Juli 2011 tätowiert wurden und keinen Chip tragen, ab dem Stichtag EU-Grenzen passieren. Dies sei aber ein Risiko: „Leider enthält die EU-Verordnung gewisse Interpretationsspielräume“, sagt McCreight. „Einerseits muss die Tätowierung für den Grenzbeamten zweifelsfrei lesbar sein, andererseits hat der Besitzer zugleich den schriftlichen Nachweis zu erbringen, dass die Tätowierung vor dem 3. Juli 2011 erfolgt ist.“ Die rechtzeitige Kennzeichnung mit Chip und nachfolgend kostenloser Registrierung bei TASSO sei ganz klar vorzuziehen. „Damit ist auch die Chance auf eine Rückvermittlung deutlich größer, gerade im europäischen Ausland.“
Autor: Profact30.03.2011 - Hundesauna im Auto? Nein danke!
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkte:Die Sonne scheint und draußen ist die Luft angenehm warm. Manchmal ist es aber nicht anders möglich, als den Hund für eine kurze Zeit im Auto zu lassen. Doch man sollte nicht vergessen, dass die Temperaturen dort rasend schnell gefährlich steigen können.
Kommendes Wochenende klettern die Temperaturen auf über 20°C. Angenehm, wenn man draußen ist. Jedoch tödlich, falls der Hund länger im Auto verweilen muss. In wenigen Minuten kann das Auto, welches in der Sonne steht, bei 25°C Außentemperatur eine Innentemperatur von 70°C betragen, was binnen 15 Minuten zu einem Hitzschlag führen kann!
Deswegen, sollte es keine andere Option geben als den Hund kurz im Auto zu lassen, auf KEINEN FALL das Wasser vergessen und NIEMALS direkt in der Sonne parken.
Auch wenn Ihnen ein Hund in einem Auto auffällt, zögern Sie bitte nicht Alarm zu schlagen!
Das BESCHÜTZERteam wünscht allzeit gute Fahrt :o)
Autor: BESCHÜTZERinstinkte (TH)28.03.2011 - BESCHÜTZERinstinkte Flyeralarm Design Award
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkteLetzten Samstag, am 26. März 2011, fand die Preisverleihung des zweiten flyeralarm design awards im CinemaxX Würzburg statt.
Der Award stand unter dem Motto "Hände reichen". Für vier karikative Oranisationen wurde nach Anzeigen gesucht, unter anderem auch für BESCHÜTZERinstinkte.
Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie auf: www.flyeralarm-design-award.de
DANKEschön an alle, die mitgemacht haben. Wir hatten viel Freude und die ein oder andere Träne aus Mitgefühl in den Augen beim gucken. Wir hoffen, dass es Ihnen ebenso viel Spaß bereitet hat wie uns.
Hier nochmals unser Gewinner:
Autor: BESCHÜTZERinstinkte (TH)
23.03.2011 - BESCHÜTZERvideo online
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkte:ENDLICH ist unser BESCHÜTZERvideo offiziell frei gegeben. Nehmt Euch einfach nur 2 Minuten Zeit und schaut es Euch an. Mit dieser kurzen Präsentation möchten wir unsere BESCHÜTZERarbeit vorstellen:
Wir danken ganz herzlich UNHEILIG und Universal Music Publishing GmbH für die freundliche Genehmigung!
Autor: BESCHÜTZERinstinkte15.03.2011 - Zecken: Bissige Frühjahrsgefahr
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkteZecken sind ein ebenso häufiges sowie unbeliebtes Problem während der Hochsaison im Frühjahr und im Herbst. Besonders beliebte Körperstellen sind die Achseln, Lenden, der Bauch und der Hals, da es dort feucht-warm und die Haut an der Stelle dünn ist.
Vorbeugend gibt es diverse Zeckenpräparate. Auch gibt es Zeckenhalsbänder, welche ein spezielles Nervengift abgeben, das Zecken lähmt und tötet. Jedoch kann das Halsband bei einzelnen Hunden zu Unterträglichkeitsreaktionen kommen.
DESWEGEN:
Hat sich einmal eine Zecke am Hund festgesaugt, sollte man diese schnellstmöglich mithilfe einer Zeckenzange entfernen.
TIPP: Das langsame herausdrehen ist die sicherste Methode zur Entfernung der Zecke. Diese löst dabei den Stachel und Widerhaken, sodass die Gefahr des stecken bleibens der Saugwerkzeuge ziemlich gering ist.
In diesem Sinne wünscht BESCHÜTZERinstinkte einen tollen Start in den Frühling!
Autor: BESCHÜTZERinstinkte (TH)15.03.2011 - TASSO: Etappensieg in Rumänien
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netKurzfristiges Moratorium der Tötung erreicht – Danke an alle, die geholfen haben.
Am 7. März sollten die Abgeordneten vom rumänischen Oberhaus über den Gesetzesentwurf zur Tötung von Straßenhunden befinden. Aufgrund des großen Protestes vieler Tierfreunde aus dem In- und Ausland wurde der Entwurf zwar besprochen aber nicht beschlossen. Mit 70 Ja-Stimmen zu 37 Nein-Stimmen und bei 5 Enthaltungen wurde die Gesetzesvorlage an die Fachkommission zur Überarbeitung zurückgeschickt. Diese hat nun 3 Wochen Zeit. "Zeit, die wir Tierschützer jetzt unbedingt nutzen müssen", sind sich Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., und seine Mitstreiter vom Bund gegen Missbrauch der Tiere, ETN und Vier Pfoten sicher.
Auch die Fernsehauftritte und Proteste von Prinzessin Maja von Hohenzollern vor Ort haben in Rumänien mediales Echo gefunden. Ebenso will sich die Europäische Union einschalten, um das Massaker zu verhindern.
Philip McCreight dankt allen engagierten Tierfreunden für diesen kurzfristigen tollen Protest für die Straßenhunde. "Wir wissen, dass wir uns auf die Menschen, die unsere Tierschutzarbeit über den Newsletter und andere Medien verfolgen, immer verlassen können."
Autor: Tasso14.03.2011 - BESCHÜTZERinstinkte Flugpatenschaften
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkteDankeschön an Heide U. für die Flugpatenschaft
Frau Heide U. ist Gründungsmitglied von BESCHÜTZERinstinkte und daher war es für sie selbstverständlich, dass sie Flugpate auf ihrem Heimweg von Mallorca nach Deutschland ist.
Frau U. traf sich mit Martin, Ehemann von Josefina Vivancos, am Airport Palma de Mallorca. Martin war behilflich beim einchecken, so dass unsere Flugpatin keinerlei Arbeit hatte.
In Deutschland angekommen wurde Frau U schon sehnsüchtig von unserer Pflegestelle Michaela R. erwartet. Michaela übernahm mit einem herzlichen Dankeschön die Hunde.
Sie sehen: Flugpate zu sein, macht keine Arbeit oder Mühe und kosten Sie keinen Cent.
Wenn auch Sie Flugpate sein möchten, melden Sie sich gerne bei uns. Wir werden alles in die Wege leiten, von der Flugbuchung bis hin zum Treffpunkt am Airport.
Unterstützen Sie uns in unserer Arbeit und helfen Sie, damit die Hunde aus dem Refugion schnell ein schönes Zuhause finden und die Chance auf ein würdiges Leben bekommen.
BESCHÜTZERinstinkte freut sich über jeden Flugpaten. DANKEschön...
Autor: BESCHÜTZERinstinkte (BS)11.03.2011 - Tiergestützte Therapie mit Hund
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkteGrundsätzlich gibt es zwei Arten für den Einsatz von Hunden zur Verbesserung des Wohlbefinden und des Gesundheitszustandes des Patienten:
Die Hundgestützte Therapie ist eine Form der Tiergestützten Therapie. Sie wird ausschließlich von ausgebildeten Fachkräften aus dem Bereichen Therapie, Pädagogik, Soziales oder Medizin mit einer Fortbildung zum tiergestützten Therapeuten angewandt. Denn die krankheitsheilende Wirkung von Tieren allein ist nicht bewiesen. Tiergestützte Therapeuten, oder Therapiebegleithundeteams arbeiten mit dem ausgebildeten Therapiehund als Medium, um die Therapie/ Behandlung der Erkrankung oder Behinderung des Patienten zu erleichtern oder angenehmer zu gestalten. Die hundegestützte Psychodiagnostik ist besonders in den Bereichen, in denen verbale Diagnoseverfahren scheitern, angezeigt. In Bereichen, in denen keine oder nur minimale Verbalkommunikation möglich ist (Sprachstörungen, Sprachbarrieren,Gehörlosigkeit, Autismus) gilt die hundegestützte Psychodiagnostik bei ihren Anwendern als besonders effektiv. Sie versuchen zu belegen, dass verschiedene autistische bzw. psychotische Störungen nur über die hundegestützte Psychodiagnostik unterschieden werden könnten.
Die andere bekannte Form ist die tiergestützte Förderung mit dem Hund, oder Hundgestützte Aktivität genannt, z.B. Besuchshundedienste in Pflegen- und Altenheimen oder Kindergärten. Diese ist viel bekannter und verbreiteter und wird häufig mit der Tiergestützten Therapie/ Therapiebegleithundeteams verwechselt, jedoch ist für die Hundeführer keine therapeutische, pädagogische, soziale oder medizinische Grundausbildung obligatorisch. Bei der hundgestützten Förderung besucht ein Hundeführer mit seinem Hund (evtl. auch mit Zusatzausbildung) Einrichtungen um mit dem Klienten gezielte Aktivitäten zur Förderung des Allgemeinbefindens und der Lebensqualität zu gestalten. Diese findet ebenso in Einzelsitzungen, wie auch in Kleingruppen statt.
Hunde wirken einerseits beruhigend und als Sicherheitssignal, andererseits funktioniert ihre Kommunikation anders als die zwischenmenschliche Kommunikation. Diese Verschiebung der Kommunikationsweise bewirkt, dass zwischen Hund und Patient verletzungsfreier und offener interagiert wird. Hunde besitzen einen hohen Aufforderungscharakter, was Kontaktaufnahme und Zuwendung betrifft. Darüber hinaus wirken sie integrierend. Die Befindlichkeit aller Beteiligten (Therapeut/ Hundeführer, Klient und etwaige Hospitanten) verbessert sich bei Anwesenheit eines Hundes in der therapeutischen Situation.
BESCHÜTZERinstinkte fördert und unterstützt diese Form der Therapie und freut sich mit den Kindern und ihren Familien über die tollen Erfolge.
Quelle: Wikipedia11.03.2011 - Auch 2011: TASSO unterstützt Tierschutzprojekte - Bewerbungsfrist für die GOLDENE PFOTE endet am 31. Mai
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netEs ist wieder so weit: Ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für die GOLDENE PFOTE 2011.
Zum vierten Mal in Folge ehrt TASSO mit diesem 2008 ins Leben gerufenen Preis tierschützerisches Engagement im In- und Ausland. Unterstützt wird der mit insgesamt 16.000,- Euro dotierte Tierschutzpreis von Partnern von TASSO. Mit der Verleihung der GOLDENEN PFOTE im Herbst dieses Jahres möchte TASSO einen Beitrag zur finanziellen Unterstützung von Tierschutzprojekten leisten.
Bewerbungen werden - wie auch in den vorangegangenen Jahren - in den Kategorien "Auslandstierschutz" und "Inlandstierschutz" vergeben. Bewerben können sich alle Vereine, Tierschutzorganisationen und Privatpersonen, die dauerhaft dazu beitragen, Tierleid zu vermeiden oder zu lindern. Nähere Informationen zur GOLDENEN PFOTE sowie zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Die-goldene-Pfote.
Bitte nutzen Sie unsere Bewerbungsformulare auf der TASSO-Homepage. Einsendeschluss für die Unterlagen ist der 31.05.2011. TASSO freut sich wie jedes Jahr auf zahlreiche Bewerbungen und drückt die Daumen.
Autor: Tasso05.03.2011 - BESCHÜTZERinstinkte: So haben wir geholfen
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkte"Schnauze voll" steht symbolisch dafür, dass den treuen Begleitern von hilfsbedürftigen Hundebesitzern, allzeit eine artgerechte Ernährung sowie Haltung gesichert wird. Bekommen Sie Einblick in unsere Arbeit. Wir stellen wir Ihnen unsere "BESCHÜTZTEN" vor.
BESCHÜTZERinstinkte bedankt sich bei allen Förderern, Freunden, Partnern, Spendern und BESCHÜTZERN, die mithelfen, damit wir besonderen Menschen & besonderen Hunden diese Unterstützung ermöglichen können. Schnell kann es passieren, dass man unverschuldet in Not gerät und als ob das allein nicht schon reichen würde, stellt sich dann auch noch die Frage, was man mit seinem geliebten Haustier machen soll?! Umso schöner ist es dann, wenn einem wenigstens dieses Problem abgenommen wird :o)
Hier sehen Sie, wie wir bedürftigen Hundebesitzern bisher geholfen haben!
Wir hoffen, noch für eine lange Zeit die Hund-Mensch-Beziehung beschützen zu können.
Autor: BESCHÜTZERinstinkte04.03.2011 - Das tut Hunden und Katzen gar nicht gut
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netHattersheim, 04.03.2011 (profact) – Ob etwas für den tierischen Organismus schädlich ist, hängt – wie beim Menschen - vielfach von der Menge ab. So gelten Zwiebeln und Knoblauch durch die enthaltenen Schwefelverbindungen zwar als antibakteriell, doch N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid sind für Hunde giftig. „Schon eine mittelgroße Zwiebel oder eine Knoblauchknolle können eine Zerstörung der roten Blutkörperchen in Gang setzen und einen kleinen Hund ernsthaft schädigen, bis hin zum Nierenversagen“, warnt Dr. med. vet. Anette Fach, Tierärztin im hessischen Oberursel. Ähnlich sieht es bei den so harmlos erscheinenden Weintrauben und Rosinen aus. Das US-amerikanische „Animal Poisons Control Center“ (ASPCA) und das britische Institut „Veterinary Poisons Information“ haben herausgefunden, dass bei einem 20 Kilo schweren Hund rund 232 Gramm Trauben zu Vergiftungserscheinungen führen. Nach Angaben der britischen Wissenschaftler könnte der Verzehr von etwa 14 Gramm Rosinen pro Kilo Körpergewicht einen Hund töten. Das wäre bei einem 20 Kilo schweren Hund etwas mehr als ein halbes Pfund.
Nicht weniger gefährlich für die Vierbeiner ist das Theobromin in Schokolade, hier sind sogar schon Todesfälle bekannt geworden. „Die giftige Dosis liegt bei kleinen Hunden wie Yorkshire-Terriern bereits bei einer Tafel Zartbitterschokolade“, erklärt Dr. Fach. Unbedingt zu verhindern sei der Verzehr von rohem Schweinefleisch. Das könne den Aujeszky-Virus enthalten, eine Infektion ende fast immer tödlich.
Katzen sind im Vergleich zu Hunden bekanntlich deutlich wählerischer, was ihr Fressen angeht. Schon der Hauch eines für sie unangenehmen Geruchs kann sie vom Fressnapf vertreiben. Dennoch gelten für sie die gleichen Gefahrenquellen wie für Hunde. Zwiebeln und Knoblauch sind auch für Katzen gefährlich, ebenso Schokolade, Weintrauben, Rosinen und rohes Schweinefleisch. Aufgrund ihres in der Regel geringengeren Körpergewichts sind Katzen gegenüber Hunden deutlich gefährdeter bei der Verwendung ätherischer Öle. Das oft gepriesene Teebaumöl beispielsweise ist für Katzen das reinste Gift. Denn im Gegensatz zu Hunden lecken Katzen regelmäßig ihr Fell. Wurde Teebaumöl zum Beispiel zur Bekämpfung von Parasiten aufgetragen, gelangt es so in den Verdauungstrakt der Katze und kann dort zum Tode führen. Gefährlich sind auch Insektizide, die beispielsweise unverschlossen im Keller oder in der Garage aufbewahrt werden. Neugierige Katzen könnten bei ihren Streifzügen daran lecken und sich vergiften. Aber selbst im Haus lauern Gefahren, zum Beispiel Desinfektionsmittel in Bad und Toilette. Verantwortungsvolle Tierhalter sollten aber nicht nur verhindern, dass ihr Tier mit giftigen Stoffen in Berührung kommt, sondern auch ein wachsames Auge auf ihren Liebling haben: Viele Vergiftungen zeigen sich an Symptomen wie Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit oder Lethargie. Dann heißt es, sofort zum Tierarzt und die Möglichkeit einer Vergiftung abklären lassen!
Autor: Profact08.02.2011 - Wühltischwelpen - nein danke! - Erste Ergebnisse der Tasso-Aktion
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netTasso: "Das haben wir dank Ihrer Hilfe 2010 erreicht"
Ein Hund zum Schleuderpreis von ein paar Euros, egal wie es dem erst wenige Wochen alten, von der Mutter getrennten Tier dabei geht: Das war der Anlass zu der Ende 2009 von TASSO, ETN und bmt gestarteten Kampagne "Wühltischwelpen – nein Danke!". Die Profitgier der Händler steht hier an erster Stelle. Die Gesundheit und das Wohlergehen des Tieres spielen keine Rolle. Bereits 2010 hat die Kampagne erste Früchte getragen. Die Presse hatte großes Interesse an Berichterstattungen: Insgesamt wurde fast jede Woche ein Artikel über die Wühltischwelpen publiziert, und auch in mehreren Fernsehsendern wurde teils mit versteckter Kamera das bis dahin verschwiegene Thema öffentlich gemacht. Fast 400 Betroffene haben sich auf www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Wuhltischwelpen gemeldet und ihre Erfahrungsberichte eingestellt, Tausende Menschen haben bei TASSO Informationsmaterial angefordert. Im Sommer 2010 organisierten die drei o. g. Tierschutzorganisationen die erste Demonstration gegen einen der größten Welpenhändler in Deutschland. Über 100 Menschen hatten sich für einen Aufmarsch zusammengefunden, um ihren Unmut zu bekunden. Viele fühlten sich von dem Welpenhändler betrogen.
Im Herbst erfolgte dann das erste deutschlandweite Treffen Betroffener. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht und Ideen entwickelt, wie man möglichst flächendeckend aufklären kann. Um die Politik zum Handeln aufzufordern, wurde eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Über 32.000 Stimmen konnten dank der Hilfe von Tierfreunden gesammelt werden. Noch hat der Petitionsausschuss nicht darüber entschieden, ob man der Forderung der Tierschutzorganisationen, den gewerblichen Handel zu verbieten, nachkommen wird. Wir sind gespannt und werden auch 2011 für die Rechte der Tiere kämpfen. Dabei hoffen wir auch auf Ihre Unterstützung.
Autor: Tasso e.V.01.02.2011 - Niedersachsen: Haftpflicht und Chip für jeden Hund
Veröffentlicht bei: Neue Osnabrücker Zeitung - www.noz.deLandesregierung beschließt neues Gesetz
Haftpflicht und Chip für jeden Hund
Hannover. Niedersachsen will für alle rund 400.000 Hunde eine Haftpflichtversicherung und eine elektronische Kennzeichnung zur Pflicht machen. Außerdem sollen neue Hundehalter künftig einen Sachkundenachweis erbringen.
Die Vorgaben sind zentrale Bestandteile des neuen Hundegesetzes, das gestern vom Landeskabinett auf den Weg gebracht worden ist. Es wird nun dem Landtag zugeleitet und soll noch in diesem Jahr in Kraft treten.
Bei der Vorstellung des Gesetzentwurfs sprach Landwirtschaftsminister Gert Lindemann (CDU) von den bundesweit „detailliertesten Regelungen“ und den umfangreichsten Pflichten für Hundehalter. Sie sollten für mehr Sicherheit sorgen und gefährliche Beißvorfälle verhindern, aber auch einen besseren Tierschutz gewährleisten.
Kennzeichnung: Hunde ab sechs Monaten müssen nach Inkrafttreten des Gesetzes mit einem elektronischen Chip versehen werden. Die Tiere und deren Halter werden in einem Zentralregister erfasst, sodass bei Vorfällen die Zuordnung erleichtert wird. Das sogenannte „Chippen“ kostet etwa 50 Euro. Die Datenbank will das Land auch Kommunen für einen Abgleich der Hundesteuer bereitstellen.
Haftpflicht: Für jeden Hund muss künftig eine Haftpflichtversicherung mit 500.000 Euro für Personen- und 250.000 Euro für Sachschäden abgeschlossen werden. Damit will man gewährleisten, dass Geschädigte auf jeden Fall einen zahlungsfähigen Halter vorfinden.
Sachkundenachweis: Neue Hundehalter müssen binnen zwei Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes einen Sachkundenachweis erbringen und so dokumentieren, dass sie gut mit ihrem Tier umgehen können. Wer bereits mehr als zwei Jahre einen Hund besitzt oder besessen hat, muss diese Prüfung nicht absolvieren. Das Gleiche gilt zum Beispiel für Tierärzte, Besitzer von Blindenhunden oder Jäger mit Hundegebrauchsprüfung.
Eine Hundeschulung kostet etwa 70 bis 200 Euro; die Prüfung soll aber auch ohne entsprechenden Unterricht absolviert werden können. Für die Abnahme der Sachkundenachweises könnten zum Beispiel Veterinärbehörden, Tierärzte, Tierschutzvereine oder Tierheimbetreiber infrage kommen.
Sanktionen: Wer diese gesetzlichen Vorgaben missachtet, kann laut Lindemann mit einem Bußgeld von bis zu 10000 Euro belangt werden. Ein Paragraf besagt, dass Kriminellen die Haltung gefährlicher Hunde verboten ist. In Kraft bleiben überdies schon geltende Bestimmungen für gefährliche Hunde wie etwa Wesenstest, Leinenzwang und Beißkorb-Pflicht.
Während CDU und FDP den Gesetzentwurf lobten, sprach die SPD von überfälligen Regelungen. Wie die Sozialdemokraten erkannten auch Grüne und Linke auf Nachbesserungsbedarf in verschiedenen Punkten. So verlangten die Grünen eine Sachkundeprüfung für alle Hundehalter.
Autor: Hans Brinkmann31.01.2011 - Vier Pfoten im Schnee
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netTASSO e.V. gibt Tipps für das Gassigehen im Winter
Hattersheim, 31.01.2011 (profact) – Die meisten Hunde lieben Schnee, auch Kälte scheint ihnen wenig auszumachen. Stammt der Vierbeiner allerdings aus kurzhaarigen tropischen oder subtropischen Rassen, ist eine gewisse Vorsicht angebracht. Denn diese Hunde – beispielsweise der spanische Podenco oder der mexikanische Chihuahua – besitzen weniger Unterwolle und ein dünneres Unterhautfettgewebe. Sind sie nasskalter Umgebung nicht ständig in Bewegung, frieren sie leicht. Abhilfe kann ein möglichst wasserabweisendes „Mäntelchen“ schaffen. Auf keinen Fall sollten diese kälteempfindlichen Hunde bei Minusgraden draußen angebunden werden. Das kann im schlimmsten Fall zu einer Lungenentzündung führen.
Aber auch langhaarige, robuste Hunde fordern von ihren Besitzern erhöhte Aufmerksamkeit. Und zwar dann, wenn sie längere Zeit im Schnee unterwegs waren. Im Fell und zwischen den Pfoten bilden sich kleine Eisklumpen, die dem Hund das Laufen erschweren und Schmerzen verursachen können. Von Zeit zu Zeit müssen die Bröckchen vorsichtig entfernt werden.
Noch weitaus unangenehmer sind für alle Hunde Streusalz und Splitt. Der Kontakt mit diesen Substanzen lässt sich zumindest in der Stadt kaum vermeiden. Hinkt der Hund plötzlich, unbedingt die betreffende Pfote untersuchen. Ein scharfkantiges Splitt-Stückchen kann sich in die Haut der Pfote gebohrt haben. Lässt sich der Splitter nicht herausziehen, den Spaziergang abrechen und den Tierarzt aufsuchen. „Gegen Streusalz hilft das kurze Baden der Pfoten in handwarmem Wasser“, weiß Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. „Anschließend die Pfoten und gegebenenfalls den ganzen Hund mit einem angewärmten Handtuch abrubbeln.“ Als Schutz der Pfoten vor Salz hätten sich übrigens fetthaltige Cremes bewährt, beispielsweise Hirschtalg oder Melkfett.
Bleibt die Frage: Was ist mit den Freigängern unter den Katzen? Bei den Stubentigern muss man sich weit weniger Sorgen machen als bei Hunden. Sie entwickeln in der Regel ein Winterfell, dass sie vor garstiger Kälte schützt. Manche Katzen zeigen allerdings eine Aversion gegen Schnee und wollen gar nicht nach draußen, andere wiederum sehen die weißen Flocken als sensationelles Spielzeug. Auf jeden Fall aber ist eine Katzenklappe in der Tür zu empfehlen, die den Vierbeinern nach einem Ausflug in die weiße Winterwelt den jederzeitigen Rückzug ins warme Haus ermöglicht. Philip McCreight hat auch noch einen Tipp parat, der im Winter sowohl menschliche als auch tierische Hausbewohner betrifft: Für genügend Luftfeuchtigkeit sorgen. „Unter 30 Prozent können die Schleimhäute austrocknen, das macht sie anfällig für Krankheitserreger“, sagt er. „Messen kann man die relative Luftfeuchtigkeit – optimal sind 45 bis 55 Prozent – mit einem Hygrometer, digitale Exemplare gibt es schon für weniger als 20 Euro.“ Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, seien Ultraschallvernebler angebracht, brauchbare Exemplare gebe es schon für rund 50 Euro.
27.01.2011 - BESCHÜTZERinstinkte: Charity Kalender brachte einen Erlös von 500 €
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkteJenny Beeskow und Susanne Marquard haben für 2011 wieder einen wunderschönen Kalender zusammengestellt.
Wie in den letzten Jahren zuvor, haben Jenny und Susanne keine Mühen gescheut und den tollen Kalender mit 12 wunderschönen Fotos erfolgreich verkauft.
Der Erlös sollte BESCHÜTZERinstinktegespendet werden.
Viele Menschen fanden diesen Kalender so schön, dass sage und schreibe 500 € für BESCHÜTZERinstinkte übrig geblieben sind.
Wir danken ganz besonders Jenny und Susanne für dieses tolle Projekt.
Natürlich danken wir auch allen, die ihre schönen Bilder für den Kalender zur Verfügung gestellt haben und nicht zuletzt danken wir den zahlreichen Käufern.. denn ohne sie wäre eine so tolle Spende nicht möglich gewesen!
DANKE sagt das gesamte BESCHÜTZERteam.
Autor: BESCHÜTZERinstinkte (BS)26.01.2011 - Canis Resort wandert für BESCHÜTZERinstinkte
Veröffentlicht bei: BESCHÜTZERinstinkteDas CANIS Resort München organisiert am 20.02.2011 eine Hundewanderung für den guten Zweck.
Die 2,5 - 3 stündige Wanderung findet in der Nähe des Kloster Schäftlarn statt.
Die Kosten von 25,00 € pro Mensch-Hund-Team werden zu 100 % an BESCHÜTZERinstinkte gespendet.
Wir freuen uns riesig über diese tolle Aktion.
Wenn auch Sie an dieser Wanderung teilnehmen möchten, können Sie sich unter info(at)canisresort.com anmelden.
Vielen DANK Frederike Brych, für die Organisation dieser tollen Wanderung, sagt das ganze Team von BESCHÜTZERinstinkte.
Autor: BESCHÜTZERinstinkte (BS)20.01.2011 - Deutsche lieben Mischlinge und schwarzes Fell
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netAktuelle Zahlen der Tierschutzorganisation TASSO e.V. bringen Erstaunliches zu Tage
Hattersheim, 20.01.2011 (profact) – Mit rund 5,1 Millionen registrierten Tieren betreibt die Tierschutzorganisation TASSO e.V. Europas größte Haustierdatenbank. Sinn und Zweck ist die kostenlose Rückvermittlung, wenn ein Vierbeiner mal ausbüxt. Der Finder ruft einfach bei TASSO an (die Telefonnummer steht auf der ebenfalls kostenlos erhältlichen Halsbandplakette), die Tierschützer setzen sich dann sofort mit dem Besitzer in Verbindung. Rund um die Uhr und an jedem Tag des Jahres. 2,8 Millionen Hunde und 2,2 Millionen Katzen sowie knapp 100.000 sonstige Haustiere sind derzeit erfasst, also ziemlich genau jeder zweite Hund und jede vierte Katze. Sowohl bei den Stubentigern als auch bei den bellenden Vierbeinern bevorzugen deutsche Tierbesitzer offenbar Mischlinge: Etwa 1,9 Millionen Katzen lassen sich unter „Hauskatze“ einordnen, bei Hunden haben immerhin rund 390.000 hinsichtlich der Rasse gemischte Vorfahren. Interessant: Schwarze Hunde (375.000) sind mehr als doppelt so oft vertreten wie weiße oder braune (jeweils rund 147.000).
Der Labrador ist Favorit
Des Deutschen liebster Rassehund ist nicht etwa der Schäferhund, der besetzt in den TASSO-Top-10 mit 105.000 Registrierungen lediglich Platz 3. Bundesbürger haben es eher mit den Retrievern: Der Labrador (140.000) führt vor dem Golden (106.000). Die Plätze 4 und 5 gehören den Terriern (Jack Russel: 93.000, Yorkshire: 57.000), gefolgt von Berner Sennenhund und Beagle (je 40.000). Mit 36.000 Registrierungen übernimmt der West Highland White Terrier Platz 8, der Chihuahua und der Australien Shepherd (je 31.000) kommen auf die Plätze 9 und 10.
Bei den Katzen stehen Maine Coon (41.000), Perser (38.000) und Britisch Kurzhaar (28.000) auf den vordersten Rasseplätzen. Platz 4 geht an die Norwegische Waldkatze (16.000), Platz 5 an die Siamkatze (14.000), Platz 6 an den Kartäuser. Es folgen Heilige Birma (7.000), Ragdoll und Langhaarkatze (je 3.000) sowie Türkisch Angora (2.700).
Bei den Haustieren dominieren die Älteren
Dass es den Haustieren in Deutschland gesundheitlich offensichtlich ganz gut geht, zeigt die Verteilung älterer Jahrgänge: Rund 1,4 Millionen Hunde und Katzen sind älter als zehn Jahre, wobei proportional gesehen beide gleich häufig anzutreffen sind. Knapp 127.000 Hundewelpen sind bei TASSO im Moment registriert, aber nur halb so viele Katzenkinder.
Dass eine vorsorgliche Registrierung absolut Sinn macht, zeigt die Quote der rückvermittelten Tiere im vergangenen Jahr: Genau 52.783 entlaufene Hunde und Katzen konnten ihren Besitzern zurückgegeben werden.
Hinweis für die Redaktion: Die Angaben zur aktuellen Registrierung wurden auf- bzw. abgerundet, exakte Zahlen mit Stand 18. Januar 2011 finden Sie in einer Excel-Tabelle unter http://www.profact.de/tasso/2011/01_Statistik_2010.xls.
Autor: Profact20.12.2010 - Gegen das Aussetzen von Haustieren hilft nur die Registrierungspflicht
Veröffentlicht bei: Tasso e.V. - www.tasso.netPhilip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO appelliert an Politiker: Mit Chip und Registrierung ist der Besitzer fast immer eindeutig feststellbar
Hattersheim, 20.12.2010 (profact) – Der Mischlingshund lag in hohem Schnee und zitterte vor Kälte, die Katze war vollkommen durchnässt. Nur weil sie rechtzeitig von Mitarbeitern des Tierheims Nürnberg versorgt wurden, haben die beiden Tiere überlebt. Ein Paar hatte beim Spaziergang den Hund an einem abgelegen Zaun des Tierheims entdeckt, die Katze steckte in einer Tasche neben einem Glascontainer. Polizisten brachten das entkräftete Tier ins Tierheim. Wem die beiden Vierbeiner gehören, lässt sich nicht feststellen …
„Immer häufiger kommt es vor, dass sich Besitzer von Haustieren durch einfaches Anbinden oder Abstellen ihrer Verantwortung entziehen“, berichtet Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierzentralregister betreibt. „Es ist für sie ja auch völlig gefahrlos: Ist das Tier nicht bei uns oder bei einer anderen Haustierdatenbank registriert, lässt sich der Besitzer nicht ermitteln.“ McCreight plädiert deshalb an Politiker, die allgemeine Registrierungspflicht endlich auf die Tagesordnung zu setzen. So wie es die Schweiz schon vor Jahren gemacht hat. „Seit 2007 müssen dort alle Hunde eindeutig und fälschungssicher markiert und registriert sein“, erklärt der Tierschützer. „Damit sollen Beißunfälle besser aufgeklärt, Seuchen schneller erkannt und bei entlaufenen, verwahrlosten oder ausgesetzten Hunden der Besitzer schneller ermittelt werden.“ Welpen müssten spätestens mit drei Monaten einen Chip erhalten, dessen Nummer zusammen mit den Daten des Besitzers registriert wird. „Das Aussetzen von Hunden ist in der Schweiz seitdem erheblich zurückgegangen“, sagt McCreight. „Alle Service-Leistungen von TASSO sind übrigens kostenlos. Tierbesitzer müssen somit für die Registrierung bei uns nichts zahlen.“
Autor: Profact



















